Presseinformationen

Dauerausstellung zum Thema Psychologie & Wahrnehmung
Mind|Things – Kopf|Sache
Dauerausstellung der Psychologischen Sammlung zeigt u.a. optische Täuschungen

„Was wiegt mehr, ein Kilo Federn oder ein Kilo Stahlkugeln?“ Diese Fangfrage ist Teil eines Intelligenztests für 9-Jährige und verdeutlicht vor allem eines: Die menschliche Wahrnehmung zeigt sich immer wieder als besonders trügerisch. Dass die Apperzeption von Dingen in der Welt in den Fokus der Experimentalpsychologie rückt, liegt daher auf der Hand. Denn mit Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten erfährt der Mensch Informationen, die kognitiv weiterverarbeitet werden und Kopf|Sachen entstehen lassen, die Forschern bis heute große Rätsel aufgeben.
Der Tübinger Fachbereich Psychologie ist für eine solche Schau hervorragend geeignet, denn die Instrumente, Apparate und Anschauungsobjekte aus den letzten 100 Jahren verdeutlichen Kuriositäten von Wahrnehmung, Sprache, Handlungsplanung, Zahlenverarbeitung sowie Zeitkognition. Hier dockt Mind|Things – Kopf|Sache an und stellt – verbunden mit Alltagsfragen – psychologische Wunderdinge in sechs Abteilungen vor: Feinmechanik & Psychologie, Vermessbar oder Vermessen, Auge & Bewegung, Optische Täuschungen, Haptisch-Akustische Phänomene sowie Intelligenz & Kompetenz.
Der Großteil der Exponate sind in der feinmechanischen Werkstatt des Fachbereichs speziell für exklusive Versuchsanordnungen, wie beispielsweise für bedeutende Akademiker, renommierte Konzerne oder die Bun-desregierung hergestellt worden. Dabei beleuchtet die Ausstellung einen wichtigen Aspekt der Wissen-schaftsgeschichte und betont die Bedeutung von Technik für die Forschung.
Mind|Things – Kopf|Sache richtet sich in erster Linie an Interessierte aller Alters- und Bildungsstufen. Fachliche Vorkenntnisse der Psychologie sind nicht notwendig. Konzeption und Realisierung der Dauerausstellung übernahmen 30 Studierende im Rahmen eines zweisemestrigen Seminars, das von Frank Duerr (MUT) geleitet wird. Das Seminar ist eine Initiative des Career Service und des Museums der Universität Tübingen MUT und verfügt über eine deutschlandweit einzigartige und innovative Praxis-Lehrstruktur, die erst kürzlich mit dem Studium-Professionale-Preis 2012 ausgezeichnet wurde.

Fakten zur Ausstellung

Ort

Fachbereich Psychologie (Universität Tübingen) Schleichstraße 4 72072 Tübingen
Öffnungszeiten
Mo.–Fr. 9:00 bis 18:30 Uhr

 

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Kontakt

Frank Duerr M.A.
Museum der Universität Tübingen
Schulberg 2
72070 Tübingen
Tel: 07071 29 74127
E-Mail: frank.duerr@uni-tuebingen.de

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Publikation

Die menschliche Wahrnehmung zeigt sich immer wieder als besonders trügerisch. Dass die Perzeption von Dingen in den Fokus der Experimentalpsychologie rückt, liegt daher auf der Hand. Denn mit Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten erfährt der Mensch Informationen, die kognitiv weiterverarbeitet werden und Kopf|Sachen entstehen lassen, die Forschern bis heute große Rätsel aufgeben. 
In der neuen Dauerausstellung "Mind|Things - Kopf|Sache" werden historische Geräte und Tests aus der Psychologischen Sammlung der Universität Tübingen präsentiert, die zuvor noch niemals öffentlich ausgestellt waren. Intelligenztests, optische Täuschungen, haptische Phänomene, die feinmechanische Arbeit und die nationalsozialistische Geschichte des Instituts werden anschaulich erklärt. Diese Publikation vertieft dieses Ausstellungswissen anhand schöner Objektabbildungen und ausführlichen Objekttexten sowie durch Beiträge der Professoren des Fachbereichs, die aus der aktuellen Forschung berichten. Dieser Begleitband erscheint anlässlich der Ausstellungseröffnung der Psychologischen Sammlung. 
Frank Duerr arbeitete mit 30 Studierenden einen Bestand von 400 Deponaten auf und stellt einen Großteil in diesem Werk vor. Ein Buch über das Technische und das Menschliche in den Wissenschaften am Beispiel der Psychologie. Der Katalog erscheint im MUT-Verlag, umfasst 132 Seiten mit 80 farbigen Abbildungen für 14,90 Euro.  Vorschau als PDF oder gleich bestellen.

Pressespiegel

Viele universitäre Sammlungen...

06/2013 – Psychologie heute, BUCH & KRITIK, 87

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Wahrnehmung ist Kopfsache

11/2012 – deutsche Universitätszeitung
Artikel von Tina Bauer

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Krumm ist gerade

20.09.2012junge Welt, WISSENSCHAFT UND UMWELT, 15
Artikel von Laura Einhorn

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Alles nur eine Kopfsache

25.08.2012Schwäbisches Tagblatt, REGIONALE KULTUR
Artikel von Maria Coors

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Leicht verständliche Psychologie

11.08.2012Reutlinger General Anzeiger, KREIS TÜBINGEN, S. 24
Artikel von Joachim Kreibich (Artikelhinweis auf Titelseite)

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Vernissage Mind|Things - KopfSache

06.08.2012HD Campus TV
Der Beitrag zur Vernissage ist online anzuschauen unter: http://hd-campus.tv/video/Vernissage-MindThings---Kopfsache/6ef1c45ef7d2aee226fef45462d7471f

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Wie Apparate das Kopfkino aufdröseln helfen

01.08.2012Stuttgarter Zeitung Online
Der Artikel von Eva Kirn-Frank ist online anzuschauen unter: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ausstellung-in-tuebingen-wie-apparate-das-kopfkino-aufdroeseln-helfen.4bbcd753-5c05-4c1c-a405-962ac2251c5c.html

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Wie Apparate das Kopfkino aufdröseln helfen. Eine neue Dauerausstellung im Psychologischen Institut zeigt präzise Mechanik.

01.08.2012Stuttgarter Zeitung, BADEN-WÜRTTEMBERG, S. 25
Artikel von Eva Kirn-Frank

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Apparate zur Seelenerforschung. Die psychologische Sammlung der Universität Tübingen ist jetzt in einer neuen Dauerausstellung zu sehen

30.07.2012Süddeutsche Zeitung, Nr. 174, FEUILLETON, S. 12
Artikel von Eva Mackensen

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Dem Kopf beim Denken zuschauen

28.07.2012SWR2, JOURNAL AM ABEND, 18:40 Uhr, 4-min-Beitrag
Beitrag von Rainer Zerbst

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Alles KopfSache bei RTF1

15.07.2012RTF1 berichtet ausführlich über die Ausstellung, 3min, 18 Uhr-Nachrichten,
Beitrag von Birgit Kleimaier

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Wer kennt das nicht...

14.07.2012SWR4 berichtet über den Intelligenztest und über die Dauerausstellung allgemein, 3min,
Beitrag von Katharina Thoms

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Neue Ausstellung im Fachbereich Psychologie

14.07.2012Tübinger Wochenblatt notiert die wichtigsten Fakten. VERANSTALTUNGEN, S. 21

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Nicht nur Kopf-Sache. Studenten gestalten Ausstellung fürs Psychologische Institut

13.07.2012Schwäbisches Tagblatt lichtet Frank Duerr, Karina Dipold und Margret Hanf ab. TÜBINGEN, S. 24
Beitrag von Hans-Joachim Lang

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Große Rätsel. Psychologen eröffnen eine Dauerausstellung

12.07.2012Schwäbisches Tagblatt berichtet über Mind|Things. TÜBINGEN, S. 21

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Mind|Things - Kopf|Sache in der Südwestpresse

12.07.2012SWP berichtet über Mind|Things

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Dauerschau "Mind|Things - Kopf|Sache"

11.07.2012schattenblick berichtet über Mind|Things

Der Artikel ist online anzuschauen unter: http://www.schattenblick.de/infopool/sozial/veranst/soau0015.html

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Ausstellung mit psychologischen Exponaten in Tübingen

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11.07.2012 – von
Der Artikel ist online zu finden unter: http://www.wissenmaldrei.de/mindthings-tuebingen/

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Mind|Things - Kopf|Sache auf der 96,6

09.07.2012Unimax berichtet über Mind|Things

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Mind|Things - Kopf|Sache im Uni-Newsletter

09.07.2012 – Newsletter Uni Tübingen aktuell Nr. 3/2012: Termine und Veranstaltungen

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Mind|Things - Kopf|Sache bei Psychologie heute

09.07.2012Psychologie heute: das führende deutschsprachige Magazin für Psychologie

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Mind|Things - Kopf|Sache bei myScience

06.07.2012myScience – Portal für Forschung und Innovation in Deutschland

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Mind|Things - Kopf|Sache bei JuraForum

06.07.2012juraforum.de

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Mind|Things - Kopf|Sache bei dasgehirn.info

06.07.2012dasgehirn.info

Der Beitrag ist online anzuschauen unter: http://dasgehirn.info/aktuell/kurznachrichten/

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Mind|Things - Kopf|Sache bei FOKUS-online-Partner

06.07.2012Finanzen100.de

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Mind|Things - Kopf|Sache bei pressrelations

05.07.2012pressrelations.de

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Dauerausstellung der Psychologischen Sammlung der Universität Tübingen wird am 12. Juli eröffnet

05.07.2012Informationsdienst Wissenschaft

Der Beitrag ist online anzuschauen unter: http://idw-online.de/pages/de/news487193

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Pressemitteilung der Universität

06.07.2012 – Hochschulkommunikation der Universität Tübingen

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HD Campus TV berichtet über Mind|Things

03.07.2012 –Ausstellung MindThings

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Campus TV berichtet über die Sammlungsarbeit und die Planungen der Ausstellung

Der Beitrag ist online anzuschauen unter: http://www.hd-campus.tv/video/Ausstellung-MindThings/7f42fa934707feb566342b1f932c9636

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Mind|Things auf der Wüsten Welle (2)

02.07.2012 – Das Freie Radio Wüste Welle berichtet in einer Reihe über das Ausstellungsseminar

Im zweiten Teil schaut die Wüste Welle in der Gruppe "Sammlungsaufarbeitung" vorbei.

Der Beitrag ist als Podcast online anzuhören unter: http://lokalmagazin.wueste-welle.de/2012/07/02/mindthings-2/

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Mind|Things auf der Wüsten Welle (1)

30.05.2012 – Das Freie Radio Wüste Welle berichtet über das Ausstellungsseminar

Das Lokalmagazin begleitet das Projekt, das am 12.7. seine Tore im Fachbereich Psychologie in der Alten Frauenklinik öffnet und stellt die einzelnen Arbeitsgruppen vor. In der heutigen Sendung sind Projektkoordinator Frank Dürr und die studentische Projektleiterin Karina Dipold im Gespräch.

Der Beitrag ist als Podcast online anzuhören unter: http://www.wueste-welle.de/?p=31

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Unimax berichtet über das Ausstellungsprojekt

22.05.2012 – Projektleiter, Projektmanagerin und Teamleiterin Kooperation im Interview

Das Unimax der Universität Tübingen berichtet zum Internationalen Museumstag über das Ausstellungsprojekt. Im Interview: Frank Duerr, Karina Dipold und Amalia Witt. Ein kleiner Auszug:

"Studierende machen eine Ausstellung. Mit diesem Konzept wird die neue Dauerausstellung „MindThings - KopfSache“ von Studentinnen und Studenten geplant und realisiert. Ab dem 12. Juli können Besucher historische psychologische Instrumente sehen, die aus einer Sammlung der Universität stammen. Von der Suche nach Kooperationspartnern über Pressearbeit bis zu den Objekttexten der Ausstellungsstücke lag die Arbeit unter Anleitung von Frank Duerr vom MUT bei den Studierenden."

Die volle Unimax-Sendung: http://horaz.uni-tuebingen.de:8000/uniradio/aktuell/20-05-12/11-00-00.mov

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Mind|Things im Uni-Newsletter

04.05.2012 – Die Hochschulkommunikation informiert die Leserschaft über die Ausstellung

Schausammlung des Fachbereichs Psychologie öffnet am 13. Juli seine Türen

Der Uni-Newsletter berichtet über das Projekt. Ein Einblick:

Neue Dauerausstellung „Mind|Things – Kopf|Sache“

„Mind|Things – Kopf|Sache“ heißt die neue Schausammlung des Fachbereichs Psychologie der Universität Tübingen, die Mitte Juli eröffnet wird. Sie wurde im Rahmen eines zweisemestrigen Seminars von Tübinger Studierenden konzipiert, das Seminar ist eine gemeinsame Initiative des Career Service und des Museums der Universität Tübingen MUT. [mehr]

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Mind|Things im Wirtschaftsmagazin der IHK

Kopfsache auf Seite 3

"Alles Kopfsache" lautet der Titel der Ankündigung auf Seite 3 im Wirtschaftsmagazin für Reutlingen, Tübingen, Zollernalb. Der Redakteur zeigte sich vor allem von der cleveren Art der Anfrage begeistert, speziell die Schokoladen haben seine Aufmerksamkeit erregt: "Das ist ein Hingucker, der schmeckt, und bei dem es sich lohnt, einen Moment über ein finanzielles Engagement nachzudenken." Die IHK empfiehlt: Spenden! Sponsern! Unterstützen!

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Radiobeitrag Wüste Welle

Frank Duerr zu Gast im Studio

“Es ist nicht in allen Fächern das Verständnis und Interesse für historische Objekte vorhanden – Wir sind sozusagen der Rettungsanker für die historischen Geräte, in verschiedenen naturwissenschaftlichen und medizinischen Bereichen”

Am 2. September begrüßten wir Frank Duerr vom Museum Schloss Hohentübingen in unserem Studio. Er führte uns durch die Ausstellung “Himmel.Wunschbild und Weltverständnis“, die uns im Moment in Form einer Kunstsoap begleitet.
Aktuell beschäftigt sich Frank Duerr mit dem Ausstellungs-Praxis-Seminar “Mind Things – Kopf Sache”. In einem Zwei-Semestrigen Seminar wird dabei eine Ausstellung vorbereitet. Aufgearbeitet wird die Psychologie bzw. die Psychologische Sammlung

http://lokalmagazin.wueste-welle.de/wp-content/uploads/2011/09/11-00-02.mp3

 

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Newsletter Uni Tübingen aktuell Nr. 4/2011: Forum

Die Sammlungen des Museums der Universität Tübingen MUT (4)
Die psychologische Sammlung & das Ausstellungsseminar „Mind|Things“

Dass Technik für die Wissenschaft fast in allen Bereichen zwingend geworden ist, braucht man Studierenden und Forschern, die Rechner benutzen, nicht ausführlich zu erklären. Für die Entwicklung dieser Geräte ist eine Vorarbeit nötig, die durch Mechaniker, Ingenieure und Konstrukteure erledigt wird.

Beispielhaft für die Bedeutung der Konstrukteure für die wissenschaftliche Innovationsfähigkeit steht die Sammlung des Psychologischen Instituts der Universität Tübingen. Seit über 40 Jahren entwarf, baute oder veränderte der Feinmechaniker des Instituts, Wolfgang Kern, Instrumente zur Messung und Quantifizierung des Verhaltens und damit der Gehirnaktivitäten von Probanden. Letztes Jahr ging er vorzeitig in den verdienten Ruhestand, seitdem übernimmt sein Nachfolger Stefan Elsässer die Betreuung der Objekte.

Die Forscher reflektieren die Bedeutung solcher Instrumente, solange sie für ihre Arbeit von Nutzen sind. Sobald aber die Instrumente ihre Schuldigkeit getan haben, wird ihnen kaum mehr Beachtung geschenkt. Am Psychologischen Institut verwahrte Wolfgang Kern sie deshalb in einem Kellerraum, allerdings weder systematisch noch unter Beachtung gängiger musealer Kriterien für die Inventarisierung und Konservierung. Professor Dr. Stephan Schwan vom Institut für Wissensmedien (IWM) hat vor einigen Jahren die Objekte inventarisieren und potentielle Ausstellungsprojekte entwickeln lassen.

Seminarleiter Frank Duerr übernahm den Lehrauftrag für das Praxisseminar von Philipp Aumann. Foto: Valentin Marquardt
Seminarleiter Frank Duerr übernahm den Lehrauftrag für das Praxisseminar von Philipp Aumann. Foto: Valentin Marquardt

Das Museum der Universität Tübingen MUT, die Dachorganisation aller 43 Institutssammlungen der Universität, bietet jetzt ab dem Wintersemester 2011/2012 den Studierenden ein Praxisseminar über das Studium-Professionale-Programm an, das sich mit eben dieser psychologischen Sammlung befasst. Innerhalb eines zweisemestrigen Kurses werden Ausstellungstheorie und -praxis vermittelt und parallel dazu das erworbene Wissen in einer Dauerausstellung umgesetzt. Die Studierenden erstellen selbstständig, auf Basis einer vorgegebenen Idee und unterstützt durch Experten, ein konkretes Konzept, suchen Objekte, kümmern sich um Finanzen, Öffentlichkeitsarbeit, Gestaltung und Museumspädagogik und realisieren und verantworten die Präsentation der Exponate. Sie lernen aktiv die vielfältigen Anforderungen des Ausstellungsmachens als ein spannendes und abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld wissenschaftlichen Arbeitens kennen und erwerben Schlüsselqualifikationen, die in unterschiedlichsten Berufen und Gesellschaftsbereichen anwendbar sind. Ziel des Projekts ist die Aufarbeitung und Instandsetzung der psychologischen Sammlung, sowie die Präsentation einiger hervorragender Exponate in Großvitrinen im Foyer des neuen Institutsgebäudes. Die Dinge, mit denen Psychologen arbeiten, werden nach ihrer Funktion und ihrer Rolle im epistemischen Prozess befragt. Es werden den Besuchern nicht nur die historischen Geräte und Experimente gezeigt, sondern auch Einblicke in die aktuelle Forschung gewährt.